Pressestimmen
HardHarderHeavy…ihr bluesiger Hard Rock mit vielen Coverversionen gefällt vor allem durch Ädu’s Stimme, welche immer wieder an den seeligen AC/DC-Shouter Bon Scott erinnert. Zudem verfügen sie mit Dänu über einen leidenschaftlichen Lead-Gitarristen, der seine Emotionen transparent ins Publikum projiziert. Funkhouse ThunPerfekte Stimmung, guter Sound, es wurde sogar getanzt!!! Ghörsturz rockten und bluesten so richtig partymässig ab, und die Lautstärke war wirklich absolut dem Funkhouse angepasst. Highlife InterlakenGhörsturz rocks als Titel und dem wurden sie mehr als gerecht! Rock und Blues so weit das Auge reichte und das vom feinsten! Absolut pflegeleichte Jungs aus Bern die unseren Club gerockt haben. Einzigartig ist auch der Name Ghörsturz… denn sämtliche Songs werden in Englisch gesungen! Cooli Cheibe. Big thanxxxxx! Solothurner ZeitungGhörsturz – das ist dreckigster Rock aus Bern! Freiburger Nachrichten – Openair Salavaux…Bluesrock von Ghörsturz bringt den Murtensee zum Kochen… Berner Oberländer…am Osterhasen-Rock im Rustico-Pub sorgen Ghörsturz aus Bern für erdigen und dreckigen Rock und Blues… der unbekannte Fan……die gecoverten Songs spielt ihr sehr gut, aber eure eigenen Songs sind absolut Rattenscharf! |
Solothurner ZeitungPro Eintritt gabs eine Gratis-CDGerlafingen – Die Band Ghörsturz trat im Cotton Club auf Von sanften Tönen bis zum kräftig hämmernden Beat liegt bei «Ghörsturz» alles drin. Vor einem kleinen Publikum heizte die Berner Band im Cotton Club mit Coversongs ein und produzierte eine Live-CD, die den Konzertbesuchern demnächst gratis nach Hause geliefert wird. «Hast du dich bereits auf der Versandliste eingetragen?» Ein häufiger Satz am Samstagabend im Cotton Club. In einem vorerst einmaligen Projekt nahmen die vier Musiker Adrian Grob, Daniel Bruhin, Stephan Koller und Christoph Knuchel dort ihr Konzert auf, brennen einen Teil davon auf CDs und schicken diese anschliessend jedem Konzertbesucher gratis nach Hause. «Wir nehmen diese CD auf, damit wir sie nachher zu Demo-Zwecken verwenden können und weil wir jenen, die unsere Musik mögen, etwas bieten möchten», erklärte Drummer Christoph Knuchel. In den Verkauf kommt die CD nicht, sie kann aber über die Homepage von «Ghörsturz» bestellt werden. Low-Budget-VersionDass dieses CD-Projekt ausgerechnet in Gerlafingen über die Bühne geht, sei in erster Linie den Räumlichkeiten zu verdanken. «Wir haben vor einem Jahr bereits einmal hier gespielt und wussten, dass die Bedingungen zum Aufnehmen günstig sind», erklärt Leadsänger und Gitarrist Adrian Grob. Durch den kleinen Raum und die vielen aufgehängten Tücher halle es kaum. «Optimal, um eine CD mit lautem Rock aufzunehmen», sagt Grob schmunzelnd. Finanziell lohne sich die Produktion und portofreie Lieferung der Scheibe allerdings nicht. Zwar wurde ein Eintritt von zehn Franken verlangt, und der aufgenommene Sound wird anschliessend auch nicht im Studio bearbeitet, «aber wir zahlen sicher drauf», so Knuchel. «Es ist eine Low-Budget-Version mit einer kleinen Auflage von vielleicht 200 bis 300 Stück, bei der die einzelne CD wohl etwa fünf Franken kostet.» Keine eigentliche Coverband «Mit der CD möchten wir aber auch unseren Bekanntheitsgrad erweitern und unser bisheriges Schaffen festhalten», erläuterte Knuchel. «Wir haben bis jetzt viele Stücke gecovert und möchten nun vermehrt eigene Songs spielen.» Trotz der ausschliesslich gecoverten Songs am Konzert bezeichnen sich «Ghörsturz» nicht als typische Coverband. «Wir spielen viele unbekannte Songs und jene, die ein bisschen bekannter sind, spielen wir in unserem eigenen Stil», betont Adrian Grob und ergänzt: «Das macht das Ganze erst interessant.» (Solothurner Zeitung, Montag, 10.12.2007, Lea Reimann) |





