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CD-Produktion und Liveauftritt

Posted 08 Nov 2010 in News

Was in einem Übungsraum so alles gemacht werden kann, wenn eine CD produziert wird macht Fun und ist enorm lehrreich. Da kann also wirklich Musik mit Eiern gemacht werden. Jawohl. Und wenn man nicht aufpasst wie ein Häftlimacher, dann eiert plötzlich der Song. Wie wir dies bewerkstelligen verraten wir allerdings nicht… Eines ist aber klar: unsere CD macht uns riesig Spass und wir freuen uns enorm, wenn wir das Baby endlich der Welt präsentieren dürfen. Soviel sei verraten: erdiger, knackiger und fetter Rock wird schon bald aus den Lautsprechern in die Ghörgänge dringen.

Und dann noch dies -  weil wir ja eh zuwenig zu tun haben und es in der Weihnachtszeit sowieso stinkelangweilig ist, werden wir am 23.12.2010 den Chübu zu Bern rocken. Yepp, Pech nur für alle, die nicht bei unserem Bandbus-Sponsor arbeiten. Die einzigartige Location wird an diesem Abend exklusiv der Firma “Malerei Pfister” gehören, wir werden unsere (noch) schlanken Bäuche mit bestem Rindsfilet belasten und die neuen Songs zum Besten geben…

link Malerei Pfister
link Kornhauskeller Bern

What’s up

Posted 05 Aug 2010 in News

Still ist es hier geworden. Aber nur hier. Denn im Übungsraum haben wir uns mächtig ins Zeugs gelegt. Acht ganze, eigene und eigenständige Songs haben wir in den letzten Wochen und Monaten komponiert. Und weil diese Songs so gut sind, wollen wir diese der Welt keineswegs vorenthalten. Also haben wir unseren Übungsraum kurzerhand in ein Studio verwandelt und werkeln nun munter drauf los. So ist der erste Song demnächst fürs Mischen fertig, anschliessend wandert er via Internet nach Deutschland zum Mastern. Und wenn der Mastering-Chef wirklich ein Master ist, steht der Produktion nichts mehr im Wege…

Rückblick Alti Post

Posted 09 Mrz 2010 in News

Nun musste also Edi ganz alleine zurechtkommen – sein erster Gig als Bässeler von A-Z stand an. Eine extra Probe schoben wir noch vor den Gig und ab ging’s gen Olten. Dies allerdings war gar nicht so leicht wie’s tönt – neulich Freitag’s auf der A1 Bern Richtung Zürich um 17.00 Uhr – ja sälü. Chrigu und Ädu entschieden sich nach ein paar Stau’s für die Variante Hauptstrasse – Dänu und Edi gaben der Autobahn den Vorzug mit dem Ergebnis, dass wir alle zusammen zur gleichen Zeit vor der alten Post ankamen.

“Ghörsturz” prangte prominent an der Hauswand und von nun an ging’s wie am Schnüerli. Pädu hat seinen Laden schwer im Griff und es fägt als Band an einem Ort zu spielen wo es A) eine kleine Bühne hat B) etwas Licht auf die Bühne strahlt und C) wunderbares Essen Lust auf einen Gig machen.

Um neun Uhr rockten wir los (mit angezogener Handbremse zuerst, da wir wussten, dass doch da und dort ein Country Freak sein Bier trank und wir nicht wie im Blues Brothers Film flüchten wollten), und merkten rasch, dass wir Gas geben konnten. Mit Edi an Bord ein leichtes – unglaublich wie er mit einer Seelenruhe “ke Ahnig wie dä tönt” noch fünf Sekunden vor dem 1-2-3-4 erklären kann und dann mit absolutem Groove und Drive uns andere Ghörstürzler zu Höchstleistungen treiben kann. Item – 3 Sets spielten wir – die Fans wollten noch 2 weitere – ein gutes Zeichen war’s. Die “Gäuer” sind heimlifeiss – einmal losgelegt sind sie fast nicht zu stoppen – uns hats gefallen…

link Alti Post

Rückblick Gaskessel Bern

Posted 10 Feb 2010 in News

Da hat es die Menschheit geschafft, Medikamente zu baschteln, welche das Leben verlängern oder verhüten, Bobolis und Wehwehlis lindern und aufstellende Pillen gibt’s auch noch in anderen Farben als nur blau. Eines vermissen wir aber seit Menschengedenken: Medis die das Leben verjüngen!
Und doch haben wir im Gaskessel zu Bern den ewigen Jungbrunnen gefunden: nach über 25 Jahren Chessu-Abwesenheit fühlten sich Ädu und Chrigu in glorreiche Zeiten versetzt: Tanzdiele Matte, Zaffaraya, Reithalle, kleines Schänzli, Jugendunruhen, Tschernobyl, Fichenaffäre, Vokuhila-Frisuren, Space-Kleider. Und an guten Sound. Und an viele gute Konzerte. Und an den Gaskessel. Und an das Türli von diesem Chessu, direkt aus dem Backstageraum auf die Bühne (jaaaaaaaa, wir haben es benutzt und genossen!). Und an viele Konzertbesucher – hier hätten die Berner Nachholbedarf – auch die Jungen! Anyway, den Gaskessel haben wir zum ersten Mal als Band gerockt und viele neue, tolle Eindrücke erhalten: eine flotte Bandbetreuung, kompetente Licht- und Tontechniker, super Backstage, würziges Raclette, und viele helfende Hände. Und Freunde, die mit Fötelis, Filmmaterial oder nach vielen Jahren „on the road“ immer noch kommen! MERCI!
Und noch eins: trotz Abschied von Steff geht’s weiter und wer im Gaskessel war der weiss: mit Edi krachen die Wände und daaas isch guet es so. Denn – es gibt sie wirklich die Verjüngungskur: „Keep On Rocking“ und „Back To The Roots“ – fertig.

link Gaskessel Bern

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